Vahr Weg


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Hochbaufacharbeiter bzw. Maurer/in

Die Qualifizierungen

Hochbaufacharbeiter/-innen errichten Gebäude wie z. B. Wohnhäuser, Brücken, Industriebauten aus Steinen, Beton und Stahlbeton.
Unsere Teilnehmenden müssen gesund, fit, geschickt, kräftig, schwindelfrei sein und "mit Köpfchen" arbeiten können. Erprobt werden diese Fähigkeiten bei der Gestaltung unseres Arbeits- und Lernzentrums in der Bevenser Straße und auf Baustellen in den Quartieren.
Gut ist die Arbeit im Freien, im Team und das Arbeiten mit verschiedenen Werkstoffen und Maschinen.
Wer den Abschluss als Maurer/in schaffen will, muss zusätzlich die für das 3. Lehrjahr in der regulären dualen Ausbildung im Rahmenlehrplan vorgesehenen Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben.

Dies ist die typische Woche von Marc Rudnick, in der mal keine Baustelle oder ein Spezial Bauwerk an steht.


Montag

Planung/ Vorbereitungen für ein Übungsmauerwerk

Übungsmauerwerk beginnen zu mauern

Abläufe trainieren:

  • Augenmaß
  • Schichtmaße
  • lotrechtes / waagerechtes Mauern



Dienstag

Stützunterricht:

  • Politik
  • Deutsch
  • Mathe


Lerngruppe:

  • Berichtshefte
  • Lernen für Fachtheorie
  • Blog
  • Sozialkunde



Mittwoch

Fachtheorie:

  • Fachrechnen
  • technisches Zeichnen
  • Theorie



Donnerstag
Übungsmauerwerke zu Ende mauern

Abläufe trainieren:

  • Augenmaß
  • Schichtmaße
  • lotrechtes/ waagerechtes Mauern


Fugen auskratzen, Putz vorbereiten, Haftgrund erstellen


Freitag

Wandflächen verputzen, Fugen nachverfugen, Arbeitsplatz und Mauerwerk, saubermachen

Mauerwerk präsentieren, Abbauen des Mauerwerkes, Steine sauber machen, Fegen

Feierabend!


Mehr Infos im Blog "Mein Weg zum Maurer"

Marc Rudnick, angehender Maurer-Geselle, über seine Prüfungsvorbereitung

„Ich lerne mit unserem Fachbuch täglich, gehe jede Einzelheit durch, und wenn ich mal irgendwas nicht verstehe, frage ich unseren Meister.
Ich mauere schwierige Mauerwerke, um ein Gefühl für das Mauern zu bekommen,lerne die Fachtheorie mit meinen Kollegen („Lehrlingen“) während des Unterrichts, und ichlerne für die Fachtheorie, wenn ich morgens zur Arbeit fahre.

Das theoretische Lernen geht mir persönlich leicht von der Hand. Es kommt auch mal vor, dass ich gar nichts verstehe. Da hilft dann unser Meister oder Lehrer gerne.Mein kleines Geheimnis ist eigentlich ganz leicht erklärt. Wenn man sich das Fachbuch einfach mal jeden Tag 5-10 Minuten zur Hand nimmt und darin liest, ist das SCHWERE lernen super EINFACH!

In der handwerklichen Praxis sieht das immer ein bisschen anders aus. Da suche ich mir das Schwerste zum Mauern aus und feile an meinen Fähigkeiten.“

Vladislav Stricker, Qualifizierung zum Hochbaufacharbeiter bzw. Maurer:

„Ich lerne im VahrWeg den Beruf Hochbaufacharbeiter (Maurer). Ich lerne
hier neben der Praxis auch Fachtheorie wie z.B. Mathematik, Technologie,
Fachzeichnen, Deutsch und Politik. Mir gefällt die Ausbildung ebenso wie die
Kollegen, Meister und Vorarbeiter. Ich habe durch den VahrWeg gute
Chancen, Arbeit zu finden und Geld zu verdienen. Ich möchte mir später
gerne ein Haus bauen, um mich daran handwerklich und körperlich
weiterzuentwickeln – außerdem macht es bestimmt Spaß. Vielleicht mache
ich auch meinen Meister. Auf jeden Fall möchte ich am Ende der Beste sein.“

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