Vahr Weg


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Das Projekt

Das Projekt

VahrWeg: In 3 Jahren zum Berufsabschluss


Auf den Mangel an Fachpersonal wird immer wieder hingewiesen. Doch ohne Ausbildung stellen die Betriebe oft nicht ein. Deshalb haben die Kooperationspartner Förderwerk, frauenbetriebe quirl und Sportgarten im Rahmen des Programms Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ) den VahrWeg ins Leben gerufen: In den Berufen Hochbaufacharbeiter/in bzw. Maurer/in, Bauten- und Objektbeschichter/in bzw. Maler/in und Lackierer/in, Hauswirtschafter/in und Sportfachmann/-fachfrau können arbeitsuchende Jugendliche in 3 Jahren ein anerkanntes Berufszertifikat erwerben. In dieser Zeit „machen“ die Teilnehmenden entweder ihren Facharbeiterbrief oder die Gesellenprüfung.

Praxisnahes Lernen

Mit der mehrstufigen modularen Qualifizierung werden neue Wege des beruflichen Lernens beschritten. Die Teilnehmenden erweitern ihre Handlungsfähigkeit durch einen engen Praxisbezug, Betriebs-Praktika und die wöchentliche Teilnahme an einer Lerngruppe. Selbstverantwortlich wiederholen und ergänzen sie hier das Lernen am Arbeitsplatz. Eine Lernbegleitung unterstützt sie auf ihrem Weg. Zusätzlich werden die Teilnehmenden bei allen Projektaktivitäten sozialpädagogisch begleitet.

Der VahrWeg ist ein BIWAQ-Projekt

Der VahrWeg wird innerhalb des ESF-Bundesprogramms „Soziale Stadt – Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)“ durchgeführt. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gewährt Zuwendungen für Projekte in den Programmgebieten des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“. Die Qualifikation und soziale Situation der Bewohner/innen und ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt sollen verbessert werden.

Unser Projekt ist eines von bundesweit rd. 150 ausgewählten. Alle haben das Ziel, die benachteiligten Quartiere zu stabilisieren und aufzuwerten - durch sozialräumliche und arbeitsmarktpolitische Aktivitäten. In unserem Fall sind das die Programmgebiete Neue Vahr, Tenever, Ellenerbrook / Schevemoor und Teile von Hemelingen. Es geht also z. B. um bauliche Erneuerungen, Essensversorgung und sportliche Aktivitäten in den Gebieten sowie um bessere Perspektiven unserer Teilnehmenden auf dem Arbeitsmarkt.

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